meine Geschenke
Mein Geschenkangebot besteht aus bereits geschriebenen oder noch zu schreibenden Texten, die ich selbst verfasst und selber ausgewählt habe.
Alle Texte sind garantiert KI-frei geschrieben.
Vorhandene Texte werden im Originalzustand belassen und nicht überarbeitet, weshalb Sie das Auftauchen von Tippfehlern u. ä. nicht überraschen sollte…
Das Copyright bleibt in allen Fällen beim Autor.
Sie können aus dem Angebot frei auswählen. Wenn Ihnen die Kurzbeschreibung eines Textes gefällt, können Sie den ganzen Text als PDF-Datei runterladen – kostenlos, versteht sich.
Die Texte stehen auch zur freien privaten Weitergabe (ohne kommerzielle Absichten) zur Verfügung. Quellenangabe natürlich erwünscht.
Zu jedem Text sind Kommentare möglich, natürlich nur unter Angabe des echten Namens und nicht unter der Gürtellinie…
Sie erreichen mich für generelle Anliegen, zum Beispiel lukrative Verlagsangebote, am besten per Mail.
Pünktlich zum Monatswechsel sind neben dem neuen Bild des Monats vier neue Texte online. Sie finden Sie jeweils am Anfang jeder Rubrik.
Die eigentlichen Texte sind in vier Rubriken eingeteilt, nämlich LEBENSKUNST- IMPULSE, ERZÄHLUNGEN, KRIMIS, VARIA. Sie erreichen alle Rubriken und die dazugehörigen Textangebote durch Scrollen.
Die Angaben zur Anzahl Seiten bezieht sich auf eine Musterseite A4 hoch, Schriftgrösse 12 Pt, Zeilenabstand eineinhalb.
LEBENSKUNST-IMPULSE
Die Schweiz als reifender Steppenwolf
Dieser Essay befasst sich mit der Identität der Schweiz: Kann sie von Hermann Hesses „Steppenwolf“etwas lernen? Der Text ist uralt, fast dreissig Jahre, aber immer noch erstaunlich aktuell…
Der „Erfinder“ des Original-Steppenwolfs, Hermann Hesse
Entstehungsjahr 1997, 7 Seiten, reiner Text
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Wegweiser auf meinem Lebenspfad
Eines steht fest. Für die Planung des vor einem liegenden Lebenswegs gibt es keine GPS-Daten. Aber gibt es so etwas wie Wegweiser im übertragenen Sinne? Wenn ja, müsste es sie auf meinem bisherigen Lebensweg gegeben haben. Also mache ich die Probe aufs Exempel. Und ich bin immer noch daran.
Die Antwort ist ja. Es gab immer wieder solche Wegweiser, in Form von gemachten Erfahrungen, von Begegnungen, von einzelnen Sätzen und ganzen Gedankenwelten, die es mir ermöglicht haben, mich neu zu orientieren. Sie haben mich auf lockende Ziele aufmerksam gemacht oder mich ermuntert, einen unvorhergesehenen Pfad auszuprobieren. Und alle haben sie auf ihre Weise Einfluss auf meinen Lebensweg gehabt.
Damit dürfte ich nicht allein sein. Solche Wegweiser gibt es vermutlich in jedem Leben. Meine sind keineswegs exemplarisch, doch ich könnte mir vorstellen, dass die eine oder andere Beschreibung eines meiner Wegweiser und dessen Auswirkungen auf meinen Lebenspfad bei Ihnen eine Resonanz auslöst und sie zu eigenen Gedankenflüssen anregt, ohne Zwang, wie bei einem Wegweiser.
Die Idee ist originell, die Texte spannend zu lesen. Chefredakteur „Beobachter“
Entstehungsjahr: 2025. Anzahl Seiten: 98. Mit Photographien des Autors.
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Wassertropfen
Ihre Gedankenflüsse bestehen zwar alle aus demselben Stoff, nämlich Wasser, und doch hat jeder Fluss seine eigene, unverwechselbare Note. Er fliesst unterschiedlich schnell, hat verschiedene Strömungen und Wirbel, und auch die Ufer sind keineswegs gleich. Mit anderen Worten: Ihr Gedankenfluss kann eng verbunden sein mit seinen Zuflüssen, und zugleich ganz Ihr eigener, unverwechselbarer.
Jeder Wassertropfen in diesem Fluss ist gleich wichtig. Und wie Sie diese unzähligen Wassertropfen verbinden und mischen, ist Ihre Sache. Die Mischung macht es, wie bei jedem Cocktail, der auch nur aus ein paar wenigen Komponenten besteht, aber wegen deren einzigartiger Mischung so gut schmeckt. Oder auch nicht.
Die Wassertropfen haben es mir angetan. Deshalb auch der Titel dieser kleinen Sammlung meiner Gedankenflüsse.
Entstehungsjahr: 2023. Anzahl Seiten: 59. 11 Kapitel. Mit Photographien des Autors.
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Die nachfolgenden Texte sind kleine Bücher, die ich vor Jahren im Eigenverlag veröffentlich habe. Da die Rechte bei mir verblieben, hindert mich nichts daran, Ihnen die Inhalte dieser Bücher jetzt zu verschenken…
Wir sind mehr - über die Evolution von Identität und Sinn
Besonders aktuell im Hinblick auf die Fußball-WM 2026, denn:
Geht es Ihnen auch manchmal so, dass Sie von grundsätzlichen Fragen angerührt werden? Fragen wie “Wer bin ich?” oder “Was ist der Sinn des Ganzen?” Dann sind Sie hier genau richtig! Identität und Sinn sind die Themen, um die dieses Buch kreist.
Gekreist wird dabei in Form eines Gedankenspiels um die Identität eines Fußballs, der sich nacheinander in die Identitäten des Spielballs, des Einzelspielers, des Teammitglieds, des Zuschauers, des Publikums, des mit der Welt Verbundenen und des das All Ahnenden versetzt und schließlich lernt, aus dem Tanz auf verschiedenen Hochzeiten eine eigene Hyper-Identität und damit auch einen eigenen Hyper-Sinn zu schöpfen.
Wir sind mehr liefert in lockerer Form Impulse für Ihre Suche nach Identität und Sinn – unabhängig davon, ob Sie sich für Fußball interessieren oder nicht...
Entstehungsjahr: 2008. Anzahl Seiten: 99. 9 Kapitel. Mit Photographien des Autors.
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Eigensinn macht Sinn
Vermutlich haben Sie es ja schon geahnt: Antworten auf die Fragen nach Identität, Orientierung und Sinn findenVermutlich haben Sie es ja schon geahnt: Antworten auf die Fragen nach Identität, Orientierung und Sinn finden Sie nur in Ihrem Inneren, und zwar dort, wo Ihr einzigartiges und unverwechselbares Eigenes zu finden ist.
Und Sie haben vermutet, dass nur Sie selbst dem Ganzen einen Sinn geben können, ja,
dass der eigentliche Sinn nur im Eigenen liegen kann – im EigenSinn. Diese Ahnung könnte durch dieses Buch zur Gewissheit werden.
Das Buch des eigensinnigen Zukunfts-Philosophen, Autors und Photographen
Andreas Giger bietet in Wort und Bild Anregungen und Impulse für alle Eigensinnigen und die, die es (noch mehr) werden wollen.
Entstehungsjahr: 2007. Anzahl Seiten: 118. Mit Photographien des Autors.
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Reife
Mehr und mehr gilt:
Ich reife, also bin ich!
Auf dem Weg der Reifung
ist Eigeninitiative gefragt,
denn älter werden wir von allein,
reifer nicht.
Entstehungsjahr: 2006. Anzahl Seiten: 52. 12 Kapitel. Mit Photographien des Autors.
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ERZÄHLUNGEN
Dem Kinde eine Linde
Ein alter Großvater erzählt einem Baum in seinem Garten von seiner besonderen Beziehung zu seiner Enkelin Amalia. Diese erwartet ein Kind. Und für dieses hat er den Baum gepflanzt: Dem Kinde eine Linde.
Amalia verliert ihr Kind und konzentriert sich fortan ganz auf ihre Forschungstätigkeit. Sie ist von Wissenschaft, Forschung und KI fasziniert, erlebt jedoch auch deren Schattenseiten. Sie verstrickt sich in ein Geflecht von krummen Machenschaften, bei denen eine Privatfirma, das deutsche Innenministerium und ein Geheimdienst mitspielen.
Das dadurch entstandene Dilemma schwächt Amalia mehr und mehr, bis sie ihre neue Liebe Leila kennenlernt. Durch den Zuspruch von Leila und von ihrem Großvater entscheidet sie sich endlich, aus dem Projekt auszusteigen. Ein Erweckungserlebnis des Chefs der Firma Panzerknacker-Abwehr (PKA) macht diesen Schritt schließlich unnötig.
In den Gesprächen zwischen Amalia und ihrem Großvater, zu denen später auch Leila stößt, geht es immer auch um aktuelle Themen und um solche, die den Tag überdauern, etwa um Lebenskunst. Schließlich teilen Amalia und Leila ihrem erfreuten Großvater mit, sie würden Nachwuchs erwarten. So wird dem Kinde doch eine Linde.
Entstehungsjahr 2026. 80 Seiten, reiner Text.
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Anoden, Imboden, Kathoden
Der „Held“ dieser Geschichte existiert tatsächlich. Ich habe ihn bei den Recherchen für „Die Noten der Toten“ (siehe Krimis) kennengelernt und später spontan diese Geschichte geschrieben, ohne Auftrag notabene. Sie gefiel ihm mäßig, aber er hat nichts gegen eine Publikation auf dieser Seite.
Olivier Imboden, allseits bekannter Oberwalliser Bauunternehmer, Musik-Promoter, Schauspieler und Politiker, zieht sich gelegentlich durch einen aufgegeben Bergstollen auf eine kleine Alp zurück, um so etwas wie Einkehr zu halten. Und sich zu fragen: Was möchte ich noch tun? Wohin zieht es mich?
Dabei begegnet er eines Tages Stella Maierhofer, Autorin aus der Ostschweiz mit einem Faible für Stollen als Orte des Gruselns. Sie hilft ihm, seine praktische philosophische Ader zu entdecken und dafür einen Kanal zu finden: Kluge Sprüche aus aller Welt zu sammeln und die besten davon unter den Namen «Anoden, Imboden, Kathoden» einem interessierten Publikum zugänglich zu machen.
Wie das geschieht, erfahren Sie in dieser spannenden, vergnüglichen und anregenden Geschichte…
Entstehungsjahr 2024. 46 Seiten, reiner Text.
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Das rote Tuch vom Sutter-Fluch
Diese Geschichte habe ich im Auftrag einer Familie geschrieben. Diese verschwand kurz vor der Drucklegung spurlos von der Bildfläche. Ich erlaube mir deshalb, sie hier zu publizieren, weil sie einfach so gut ist…
Das rote Tuch vom Sutter-Fluch erzählt die Geschichte eines jahrhundertelang wirksamen Fluchs, der eingewoben ist in ein rotes Tuch, das ursprünglich zu einer Sennentracht gehörte. Im Laufe der Zeit wandert das Tuch von einem Besitzer zu einer anderen Besitzerin und stiftet dabei mehr oder weniger Unbill.
Im Zentrum der Geschichte steht Claus Egger, im appenzellischen Gonten aufgewachsen und später nach Lateinamerika ausgewandert. Wie es ihm schliesslich gelingt, die unheilvolle Wirkung des Fluchs endgültig zu stoppen, wird in Das rote Tuch vom Sutter-Fluch erzählt.
Das rote Tuch vom Sutter-Fluch ist sowohl eine Familiengeschichte als auch ein Einblick in die Geschichte von Appenzell Innerrhoden.
Dass in Das rote Tuch vom Sutter-Fluch Fakten geschickt mit frei Erfundenem verknüpft werden, macht die Lektüre zusätzlich spannend und vergnüglich.
Entstehungsjahr 2024. 139 Seiten. Mit Bildern des Autors.
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P.S. Ja, das Titelbild habe ich zum Logo der edition gedankenfluss umgewandelt…
Ein wunderschöner Gruss vom Appenzeller Huus
In dieser Kurzgeschichte aus dem appenzellischen Gonten geht es um einen geheimnisvollen Münzenfund rund um den Hotelkomplex „Appenzeller Huus“. Daraus wachsen bedrohliche Zustände, doch Geschichte findet ein gutes Ende.
Ich habe diese Geschichte aus eigenem Antrieb und ohne Auftrag geschrieben. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen waren dabei nicht ganz zu vermeiden…
Entstehungsjahr 2024, 58 Seiten, reiner Text
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Der Reiz der Schweiz
Der Reiz der Schweiz ist eine Liebesgeschichte, die um ein Thema kreist, das beide Beteiligten beschäftigt: die Identität - oder besser die Identitäten - der Schweiz.
Die Auslandskorrespondentin Francesca kommt, eher widerwillig, in die Schweiz, um den Reiz der Schweiz zu erkunden. Anfänglich verzweifelt sie an diesem Land. Dann trifft sie auf einen Schweizer namens Franz, dem es Spaß macht, ihr die Schweiz in ihren vielen Facetten näherzubringen. In intensiven Gesprächen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Schweizern und Deutschen, sowie auf Reisen in verschiedene Ecken der Schweiz kommen sie sich näher und werden schließlich ein Paar. Zu zweit überstehen sie ein Abenteuer in der Natur. Bald schon droht eine Trennung…
Der Reiz der Schweiz richtet sich an Deutsche, die schon in der Schweiz leben, oder die mit diesem Gedanken spielen. Auch Schweizern in Deutschland und all denen in der Schweiz, die beruflich oder privat mit Deutschen zu tun haben, werden Anregungen für den interkulturellen Dialog zwischen Deutschland und der Schweiz finden.
Der Reiz der Schweiz ist ein Plädoyer für eine neugierige und offene Haltung: Unterschiede als Zugewinn zu erleben, Fremdheit mit Staunen wahrzunehmen und dabei Sicherheit im Eigenen zu bewahren.
Der Autor, Dr. Andreas Giger, Jahrgang 1951 ist bekennender Schweizer, pflegt jedoch seit Jahrzehnten intensiven beruflichen und privaten Kontakt mit Deutschland und Deutschen (warum gibt es eigentlich kein eigenes Wort für weibliche Deutsche?), und hat selbst sieben Jahre in Deutschland gelebt.
Entstehungsjahr: 2025. Anzahl Seiten: 124. 7 Kapitel. Mit Photographien des Autors.
Reaktion eines Kleinverlags auf das Manuskript, der es aus verschiedenen Gründen nicht publizieren konnte:
Das ärgert uns in Ihrem Fall besonders. Gerade Ihr humorvoller Ansatz zur Diskrepanz von Schweizer:innen und Deutschen braucht dringend einen Verlag, der genügend Kapazitäten frei hat…
Anmerkung: Ein solcher fand sich leider nicht. Bis es jetzt die edition gedankenfluss wurde…
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Ein Pärchen wie im Märchen
Wer bin ich, und wenn ja, wann welche? Diese vom Titel eines berühmten Buches abgeleitete Frage nach Identität und Identitäten beschäftigt sowohl Monja, eine Psychologin und Ökonomin, als auch den Auftragsschreiber Michael. Die beiden begegnen sich durch Zufälle, in denen eine Visitenkarte eine wichtige Rolle spielt.
Dabei erfährt Monja vom jüngsten Schreibauftrag Michaels. Er hat ihn vom allseits nur Mephisto genannten Chef der DDD (Digitale Detektei Dreisam) erhalten. Michael soll die künftige Expansionsgeschichte der DDD in Form einer fiktiven Geschichte so beschreiben, als ob sie schon geschehen wäre. Trotz einiger Bedenken nimmt Michael den gut bezahlten Auftrag an.
Monja rät ihm, auch dann noch weiterzuschreiben, als sich der Verdacht verstärkt, die DDD betreibe Schwarzgeldgeschäfte.
Zunächst aber verbringen Monja und Michael auf einigen Tagesausflügen viel Zeit miteinander und kommen sich näher, auch über gemeinsame musikalische Erlebnisse und ein tropfnasses Abenteuer.
Überraschend kommt Monjas Enkelin Mirjam zu Besuch. Sie ist als angehende Drehbuch-Autorin auf der Suche nach Stoffen. Die Geschichte von Monja und Michael ist für sie ein solcher Stoff, ein Anfang, aus dem sie eine eigene Geschichte machen will und darf.
Fortan entwickelt sich eine Mischung aus Liebesgeschichte (werden die beiden trotz ihres fortgeschrittenen Alters und gegenteiliger Beteuerungen doch noch ein Paar?) und Kriminalgeschichte (kommt Mephisto mit seinen Machenschaften ungestraft davon?) bis zum überraschenden, geradezu märchenhaften Finale…
Entstehungsjahr: 2023. Anzahl Seiten: 102. Reiner Text.
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Edition Endte
Selbstklärung
Der Protagonist, ein älterer Herr mit dem seltsamen Namen Dagobert Duck, stürzt auf einer kleinen, unter dem Einfluss von Magischen Pilzen leichtsinnigerweise unternommenen Klettertour ab. Er überlebt unverletzt und entwickelt die Vision von der „Edition Endte“. Dabei soll es darum gehen, ältere und neuere Texte des Protagonisten neu aufzulegen, um ihnen endlich die gebührende Aufmerksamkeit und Anerkennung zu verschaffen.
Die Themen, die er in seinem Werk im Laufe der Jahrzehnte aufgegriffen hat, und an die er sich jetzt wieder erinnert, betrachtet er als durchaus exemplarisch für die Entwicklung des Zeitgeistes: Wie entwickeln wir eine positivere Sicht des Älterwerdens? Was bedeutet Lebensqualität, und warum lohnt es sich, sich um sie zu kümmern? Welche Potenziale stecken in gewissen bewusstseinsverändernden Stoffen? Was bedeutet es, gleichzeitig und gleichwertig verschiedene Identitäten zu haben, und wie lässt sich daraus Sinn ziehen?
Bei der Planung und Realisierung der „Edition Endte“ werden ernsthafte Überlegungen in Richtung krimineller Geldbeschaffungsmethoden ebenso wenig ausgelassen wie spielerische Gedankengänge über die Vermarktung einer ICH AG in Zeiten von Social Media und KI.
Im Laufe eines Selbstklärungsprozesses, der ihn bis nach Kreta führt, wird Dagobert klar, dass es im Leben wichtigere Dinge gibt als die Verwirklichung eines illusorischen Traums.
Die Geschichte der Edition Endte wird konsequent aus der Perspektive des Protagonisten erzählt. Da dieser keine fixe, einheitliche Persönlichkeit ist, sondern eine Mischung aus unterschiedlichen Anteilen, erhalten diese eine Stimme im inneren Chor, deren Debatten die Leserin und der Leser folgen kann.
„Edition Endte“ richtet sich an Menschen, die sich gerne selber bei ihrem Denken und ihrer Entwicklung zuschauen. Und die wissen möchten, wie es anderen damit geht. Weil man ja immer etwas dazu lernen kann…
Entstehungsjahr: 2023. Anzahl Seiten: 152. Reiner Text.
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Selection Schwander und Graf Alexander - eine Wein-Geschichte
Dies ist eine fiktive Geschichte. Die Handlung und die auftretenden Personen sind frei erfunden. Mit Ausnahme von Philipp Schwander, der öfters aus öffentlichen Quellen wörtlich zitiert wird.
Der Autor legt Wert darauf, dass diese Geschichte weder auf Anregung noch gar im Auftrag von Philipp Schwander entstanden ist. Sie und die darin vorkommenden Persönlichkeiten haben sich vielmehr gleichsam selbst geschrieben, angetrieben von der Faszination des Autors für das Thema Wein, und vielleicht auch inspiriert vom einen oder anderen Glas desselben…
DNS – DER NÄCHSTE SCHRITT heisst ein wirklich aussergewöhnlicher Wein, den das Winzerpaar Kurt und Carla auf dem Weingut Glücksloch in Maienfeld kreiert hat. Dieser Spitzenwein weckt Begehrlichkeiten, und bald geraten die beiden ins Visier eines skrupellosen Weinkonzerns.
Doch zum Glück haben sie Freunde: Heidi, eine gewitzte ältere Dame, die wieder in Maienfeld lebt; Philipp, den erfolgreichen Weinhändler, mit dem sie seit langem gut und gerne zusammenarbeiten, und Graf Alexander, der schon viele Berufsfelder ausprobiert hat, unter anderem jenes des Privatdetektivs.
Unter Einsatz von Mut und Gehirnschmalz, und unterstützt von etlichen guten Weinen gelingt es den fünf Aufrechten schliesslich, die Bedrohungen abzuwehren und ihrem DNS-Wein eine blühende Zukunft zu ermöglichen. Wie, erfahren Sie in dieser spannenden, vergnüglichen und anregender Geschichte,
Entstehungsjahr: 2025. Anzahl Seiten: 50. Fünf Kapitel. Reine Textdatei.
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Wenn Sie sich für sich eine ähnliche, faktenbasierte und fiktive Geschichte interessieren, ob als Einzelpersönlichkeit, Familie, Gruppe, Firma oder Gemeinde: Ich stehe für das Schreiben einer solchen zur Verfügung- allerdings nur noch im Auftragsverhältnis…
Mehr unter www.wir-geschichten.ch: (Bild anklicken!)
Hoffnungs-Geschichten
Die Hoffnungs-Geschichten waren ursprünglich als Kolumne gedacht. Sie sollen, wie im Namen angekündigt, hoffnungsvolle Gefühle fördern, indem sie Welten beschreiben, die anders und besser sind als die realen Welten der Gegenwart. Diese anderen Welten werden jedoch nicht als naive Utopien beschrieben, sondern enthalten hintergründige Elemente, die zum eigenen Denken anregen sollen.
Die ersten fünf Folgen können Sie hier lesen. An eine Fortsetzung ist gedacht…
Entstehungsjahr: 2024. Anzahl Seiten: 79. 6 Kapitel. Reine Textdatei.
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KRIMIS
Da die meisten meiner Krimis von Auftraggebern (Firmen, Gemeinden) finanziert und publiziert wurden, stehen sie für eine allgemeine Veröffentlichung nicht zur Verfügung. Ich werde versuchen, die eine oder andere Publikationsgenehmigung zu bekommen… Zwei davon sind bereits eingetroffen, herzlichen Dank an die Gemeindebehörden von Gampel-Bratsch und an die Verantwortlichen des FC St. Gallen!
Wenn Blitze knallen beim FC St. Gallen
Das war mitten in der Corona-Zeit ein spannender Auftrag, der meine Affinitaet zum Fußball im Allgemeinen und zum FC St. Gallen noch einmal sehr verstärkt hat…
Mehrere Anschläge auf den FC St.Gallen 1879 erschüttern und beunruhigen den Club. Betroffen von den Attacken sind Spieler, Mitarbeitende, Zuschauer und VIPs. Lange bleibt unklar, wer warum dem FCSG Schaden zufügen will.
Silja Huber, Spielerin und Mitarbeiterin des FC St.Gallen 1879, und ihr Grossvater Erwin Nussbaumer, trotz Pensionierung noch immer aktiver Kriminalreporter, geraten zunehmend in den Sog der Ereignisse. Silja kommt sogar in eine lebensbedrohende Situation.
«Wenn Blitze knallen beim FC St.Gallen» ist eine spannende und vergnügliche Kriminalgeschichte, die viele Einblicke in den Fussball im Allgemeinen und den FC St.Gallen 1879 im Besonderen eröffnet.
Entstehungsjahr 2022. 121 Seiten, reiner Text. Das gedruckte Buch wurde damals allen Inhabern einer Saisonkarte geschenkt.
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Die Noten der Toten
Der Appenzeller Reisejournalist Pius arbeitet an einer Reportage über Gampel. Auf dem Fussweg von Engersch nach Gampel kommt er ins Stolpern und fällt hangabwärts - direkt auf eine weibliche Leiche. Bereits kurz nach dem Eintreffen der Polizei wird klar, wer die Ermordete ist: Lokaljournalistin Ruth, die die Polizei für eine Reportage begleitet, identifiziert sie als Miriam, eine regional bekannte Influencerin aus Gampel.
Die beiden Journalisten Ruth und Pius kennen sich von früher und beginnen gemeinsam zu ermitteln. Dank eines rätselhaften Funds wird klar, dass die Ermordete in dunkle Machenschaften verwickelt war. Geriet sie dabei ins Visier eines mächtigen Gegners? Aber was hat es mit den Noten auf sich, die in Miriams Nachlass gefunden werden? Und finden Ruth und Pius dieses Mal zusammen, nachdem ihre Liebe vor Jahren gescheitert war?
Entstehungsjahr 2022, 151 Seiten, mit Bildern des Autors.
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Eine Ausnahme, also einen frei und aus eigenen Stücken geschriebenen Krimi, gibt es:
Sturm im Turm
Franz, Betreiber einer philosophischen Werkstatt und Privatdetektiv, wird von Sabrina, einer erfolgreichen Influencerin im Bereich New Age 2.0. gebeten, ihr beim Aufbau einer neuen Identität zu helfen. Vor allem braucht sie Hilfe bei der Beseitigung einer unbekannten Leiche, die sie buchstäblich in ihrem Keller gefunden hat. Die beiden finden heraus, dass eine unheimliche, quasi-religiöse Sekte ihr Gegner ist, der auch nicht vor einer Entführung zurückschreckt. Dank hilfreicher Informanten erfahren sie, wer die mittlerweile gestohlene tote Person war und wie sie zu Tode kam. Im Verlaufe der Ermittlungen entspinnt sich eine Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten.
Im Hintergrund geht es um aktuelle Themen wie Geschlechterrollen, Identitätsfragen, Influencing, Shitstorms und quasi-religiöse, abgeschottete Sekten mit hohem Gefahrenpotential.
Entstehungsjahr: 2023. Anzahl Seiten: 137. Reiner Text.
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Varia
Hier finden Sie Texte, die in keine der drei Hauptrubriken passen.
Sieben Minuten - eine Kürzestgeschichte
Mein erster veröffentlichter „literarischer“ Text - damals im „Beobachter“. Es ist die Geschichte der Begegnung eines Liebespaars. Der Clou dabei: Das Liebespaar gibt es heute noch, vierzig Jahre nach dem Anfang…
Sisi spielt in dieser Kürzestgeschichte eine nicht unwichtige Rolle…
Entstehungsjahr 1990. 3 Seiten, reiner Text.
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Die neue Gemeinde Goldachtal - eine Visionäre Kurzgeschichte
Zur Unterstützung der IG Goldachtal, die in Appenzell Ausserrhoden eine Gemeindefusion anstrebt, habe ich diese Kurzgeschichte aus der Zukunft geschrieben. In zwei der vier betroffenen Gemeinden habe ich selbst gelebt und bin daher auch direkt involviert…
Entstehungsjahr 2026, Seitenzahl 7.
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A. ist überall
Hier möchte ich Ihnen ein paar literarische Zeilen anbieten. Sie wurden abgedruckt in der «Appenzeller Anthologie Literarischer Texte seit 1900», erschienen 2016. Ursprünglich stammen sie aus dem im Appenzeller Verlag 2004 erschienen Buch «A. ist überall. Appenzeller Ein- und Ansichten von Andreas Giger», das Kombinationen meiner aphoristischen Texte und ungewöhnlichen Bilder enthält. Das Buch ist leider längst vergriffen.
A. Ist überall
Wo die Sicht frei ist,
weit zu schweifen
und zu verweilen,
beim Geheimnis der Nähe –
Da liegt A.
Wildnis
Der Bär aus den wilden Wäldern
ist längst weg.
Pferdestärken haben auch hier
schon Räder.
Doch Gülle stinkt noch immer.
Von der Liste der bedrohten Arten
kommt die beruhigende Mitteilung,
der innere Bär
sei noch nicht ausgestorben
und würde in A.
besonders gern gesichtet.
Durchbrüche
Wie man
mit zäher Geduld
und ein wenig Hilfe
von der Schwerkraft
durch harte Felswälle
bricht,
lernt man den
Bächen in A.
Der Durchbruch
Zur Pilzkopffrisurenmode
geschah
in A.
früher als in Liverpool.
Die Mussestunde. Eine visionäre Geschichte
„Es war einmal ein mittelständisches Unternehmen, das sich in Richtung Zukunft aufmachen wollte. Dazu sollte, basierend auf bewährten Werten, die Unternehmenskultur so weiterentwickelt werden, dass sie für anspruchsvolle Mitarbeitende aller Generationen noch attraktiver werden würde.“
Die Mußestunde erzählt den Fortgang dieser Geschichte von der Evolution einer Unternehmenskultur so, als ob sie schon geschehen wäre. Sie beschreibt dabei einen Ort in der Zukunft, an dem wünschbare und denkbare Entwicklungen zusammentreffen – also eine Vision.
Anschaulich und amüsant wird erzählt, wie eine so einfache wie unaufwändige Idee wie Die Mußestunde die Evolution der Unternehmenskultur anregen und verstärken könnte. Und wie dies das Unternehmen möglicherweise zukunftstauglicher macht.
Entstehungsjahr: 2024. Anzahl Seiten: 103. Reiner Text.
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Das Synapsen-Spiel
Wie ich damals, 1990, zu diesem Auftrag gekommen bin, weiß ich bis heute nicht genau: Ein Konsortium von Pharma-Unternehmen, die auf dem Gebiet der Psychopharmaka tätig waren, hatte bei dem Institut, mit dem ich damals zusammengearbeitet habe, eine visionäre Geschichte zur bewussten Nutzung von psychoaktiven Substanzen bestellt. Das Ergebnis war diesen Firmen denn doch zu visionär, und die Studie verschwand sang- und klanglos in irgendwelchen Schubladen. Wenn Sie sie gelesen haben, können Sie sich vorstellen warum…
Ich hätte sie übrigens dort gelassen, wenn nicht in den letzten Jahren die Forschung über den Einsatz von Psychedelika zu therapeutischen Zwecken eine ungeahnte Renaissance erlebt hätte…
Entstehungsjahr 1990. 173 Seiten, reiner Text.
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Bild des Monats
Zum Abschluss dieser Seite finden Sie hier jeweils das Bild des Monats aus dem Fotokalender, den ich seit vielen Jahren an die Familie und gute Freundinnen und Freunde verschenke.
Kleine Geschichte am Rande: Mein famoses Autokorrekturprogramm hat aus dem Ordner „Monatsbilder“ prompt „Monatsbinden“ gemacht…
























